Ernährung des Kätzchens
Kätzchen wachsen schnell und benötigen ein ausgewogenes Kätzchenfutter mit dem richtigen Verhältnis von Energie, Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen und essenziellen Nährstoffen wie Taurin.

Alleinfuttermittel
Füttere ein Futter, das als Alleinfuttermittel für Kätzchen gekennzeichnet ist. Füge keine Vitamine oder Mineralstoffe hinzu, ohne dass die gesamte Futterration überprüft wurde.
Flüssigkeit und Mahlzeiten
Katzen haben oft einen geringen Durst. Stell Wasser an mehreren Stellen bereit und biete gerne sowohl Nass- als auch Trockenfutter an, wenn es zum jeweiligen Tier passt. Kleine Kätzchen brauchen mehrere Mahlzeiten.
Magier
Der Futterwechsel sollte schrittweise erfolgen. Durchfall, Erbrechen oder Fressunlust können ein Kätzchen schnell beeinträchtigen und sollten ernst genommen werden.
Ergänzung
Verwende nur Produkte, die ausdrücklich für Kätzchen bestimmt sind und einen klaren Zweck haben.
Mach die ersten Abläufe klar
Schreib auf, an welches Futter das Kätzchen gewöhnt ist und wie die Mahlzeiten bisher aussahen. Halte die Anweisungen auf der Verpackung griffbereit und leg fest, wer für das Füttern zuständig ist. Ein ruhiger, immer gleichbleibender Futterplatz macht es einfacher zu sehen, was das Kätzchen tatsächlich frisst.
Wenn du mehrere Tiere zu Hause hast, behalte die Mahlzeiten jedes einzelnen im Auge, damit du weißt, wessen Futter verschwindet. Notiere dir Fragen für den nächsten Termin beim Tierarzt, anstatt mehrere neue Produkte gleichzeitig auszuprobieren.
Führe ein kleines Alltagstagebuch
Notier dir das Futter, die Mahlzeiten und alles, was du zum Thema Wachstum oder Stuhlgang fragen möchtest. Das Tagebuch muss nicht detailliert sein; es soll dir helfen, Veränderungen zu beschreiben, ohne dass du dich im Nachhinein an alles erinnern musst. Bring gerne ein Foto des Futteretiketts mit, wenn du Rat suchst. So kann das Gespräch von dem aktuellen Futter und der individuellen Situation des Kätzchens ausgehen.
Wann muss man zum Tierarzt?
Bei Nahrungsverweigerung, schlechtem Wachstum, wiederholtem Erbrechen, Durchfall, Trägheit oder Atembeschwerden.