Trächtigkeit
Trächtige Hündin – Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel
Trächtigkeit und Stillzeit verändern den Energie- und Nährstoffbedarf der Hündin. Ein auf die Fortpflanzung abgestimmtes Alleinfuttermittel bildet normalerweise die Grundlage. Ergänzungsfuttermittel sollten unter Berücksichtigung der gesamten Futterration ausgewählt und nicht routinemäßig verabreicht werden.
Kalzium und Vitamin D
Eine falsche Dosierung von Kalzium oder Vitamin D kann zu einem Ungleichgewicht führen. Gib einer trächtigen oder säugenden Hündin daher keine solchen Nahrungsergänzungsmittel, ohne vorher den Bedarf mit einem Tierarzt oder einer Person mit einschlägiger Fachkenntnis in Sachen Ernährung abzustimmen.
Plane rechtzeitig
Beobachte das Körpergewicht, den Appetit und den Allgemeinzustand der Hündin. Nimm Änderungen bei der Fütterung schrittweise vor und halte dich immer an die Dosierungsempfehlung des Produkts. Suche einen Tierarzt auf, wenn sich der Allgemeinzustand verschlechtert, Ausfluss auftritt, Fieber vorliegt, die Hündin das Futter verweigert oder du Bedenken bezüglich der Trächtigkeit und der Geburt hast.
Wann sollte man einen Tierarzt kontaktieren?
Nahrungsergänzungsmittel und Pflegeprodukte ersetzen keine tierärztliche Untersuchung oder Behandlung. Wende dich an einen Tierarzt, wenn plötzliche, starke oder anhaltende Symptome auftreten, wenn das Tier Medikamente erhält oder wenn du dir nicht sicher bist, was angemessen ist. Halte dich immer an die Dosierungs- und Anwendungshinweise des Produkts.